ORGANISATION Die FUNDATIA JOYO ist ein Gemeinschaftswerk von Menschen aus RUMÄNIEN, der SCHWEIZ und DEUTSCHLAND. Sie betreut in Bukarest Kinder von der Strasse und  aus sozial verelendeten Familien. Die Stiftung wurde von Familie Ebbecke-Häberli in Erinnerung an den nur 34 Jahre alt gewordenen Sohn und Bruder gegründet, der auf tragische Weise ums Leben kam. Heute helfen Freunde, Gönner und Sponsoren, Kindern Chancen für eine lebenswerte Zukunft zu schaffen. Die FUNDATIA JOYO ist politisch neutral, konfessionell offen und unabhängig. Sie ist auf Spenden und Schenkungen angewiesen, um die sich der FOERDERVEREIN JOYO in der Schweiz und der FOERDERKREIS JOYO in Deutschland bemühen. Alle drei Organisationen sind als gemeinnützig anerkannt. Spenden sind steuerlich absetzbar. RECHTSFORM Die  Fundatia JOYO ist eine akkreditierte, lizenzierte Stiftung Rumänischen Rechtes ARBEITSBEREICH siehe Projekte VERWALTUNG Es entstehen keine Verwaltungskosten, da alle Beteiligten in den beiden westlichen Ländern unentgeltlich arbeiten.So können die eingehenden Spenden ohne administrative Verluste nach Bukarest fliessen und kommen den Kindern durch direkte effiziente Hilfe vor Ort voll zu Gute. In Bukarest gibt es keine separate Verwaltung, lediglich die staatlich vorgeschriebene und zugelassene Buchhaltung. Die anderen Mitarbeiter sind unmittelbar in der Sozial- und Unterrichtsarbeit tätig. Sie arbeiten eng mit Behörden, Ämtern, Schuldirektoren und Lehrern zusammen. KONTROLLE Die Buchhaltung der FUNDATIA JOYO in Bukarest wird kontrolliert von den dortigen Finanzbehörden, einem internen und einem externen Auditor - sowie  ausserdem vom Schweizerischen FOERDERVEREIN JOYO. Die Vereinsbuchhaltungen in Deutschland und in der Schweiz werden von drei internen Prüfern kontrolliert. Es werden Jahresberichte erstellt. Auf eine ZEWO-Akreditierung wird aus Kostengründen bewusst verzichtet. Die Buchhaltung kann bei der Kassiererin eingesehen werden. Anerkennung das staatliche rumänische Fernsehen drehte einen halbstündigen Film über die Casa Florian: Man kann ihn auf der rumänischen Site anschauen. (Link auf der “NEWS” Seite) Leider haben wir keine synchronisierte Version.